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Mondkrater Maginus
und Plato im 70/900mm-Refraktor

Datum: 24.07.2015

Zeit: 21h45m MESZ

Ort: Berlin Siemensstadt

Optik: 70/900 mm Skywatcher FH Refraktor

Vergrößerung: 128-fach (Baader Ortho 7mm und Zenitspiegel)

Seeing: 4

Durchsicht: mäßige Schleierbewölkung, Mondlicht stark gedämpft

Himmelsrichtungen beziehen sich auf astronautische Richtungen (Osten rechts bei Mondbetrachtung mit dem bloßen Auge)

Mondkrater Maginus

Nebenkrater A, G, N und F waren klar erkennbar, der Nebenkrater L unsicher (Seeing, Beleuchtung).

Das westliche Plateau erschien stark zerklüftet mit drei Kratern in Form eines Dreiecks mit der Spitze nach unten. Der Schatten am inneren Ostrand von Maginus war etwa so breit wie das Plateau auf dem westlichen Kraterrand. Bei acht und zehn Uhr (Anblick im Zenitspiegel) traten Einschnitte des Schattens bis zum inneren Kraterrand hin auf.

Das Zentralgebirge zeigte sich gegenüber dem Kraterboden kontrastarm. Zwei Zentralberge erschienen auf einer Linie von Nordost nach Südwest aufgelöst. Am südlichen Kraterboden zeigten sich nicht näher interpretierbare Unebenheiten direkt östlich angrenzend an eine kraterähnliche Struktur.

Mondkrater Plato

Kraterboden lag komplett im Schatten. Nur der innere Westwall war sichelförmig beleuchtet. Es zeigten sich kleine, schmalere Stellen bei zwei und drei Uhr (Anblick im Zenitspiegel).

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