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Das Alpental im 1-Meter-Teleskop

Das Alpental im 1-Meter-Teleskop

Große Version: 1022*779 Pixel; 200 KB

Copyright: © JL Dauvergne / Elie Rousset / Philippe Tosi / S2P / IMCCE / Obs. Midi Pyrénées (Zur Zeit kein funktionierender Weblink, Ergänzung folgt.)

Diese spektakuläre Aufnahme des 1,06-Meter-Spiegelteleskops des Observatoriums Pic du Midi zeigt das bekannte Alpental des Mondes. Es handelt sich um einen sog. Grabenbruch, also um eine Bruchstruktur, die aufgrund von Spannungen in der Mondkruste aufbrach. Später erfolgte die Auffüllung mit Lava. Die feine Rille entlang der Mitte des Tals ist ein letzter Zeuge der im Tal fließenden Lava. Die Bildauflösung beträgt ca. 170 Meter pro Pixel.

Das Alpental ist an seiner breitesten Stelle ca. zehn Kilometer breit und etwa 166 Kilometer lang. Es erstreckt sich in nordwestlicher Richtung (bezogen auf das äquatoriale Koordinatensystem) vom Mare Imbrium durch die Mondalpen (Montes Alpes) und ist bereits im kleinen Amateurteleskop um die Halbmondphase eindrucksvoll zu beobachten. Die zentrale Rille (Quertalrille) ist in mittleren Teleskopen bei perfekter Luftunruhe zu beobachten und ca. 400-1000 Meter breit.

Vielen Dank an Rolf Arcan für die freundliche Unterstützung bei der Vermittlung zwischen mir als Webmaster und den Mitarbeitern des Observatoriums Pic du Midi!

Hier geht es zur Galerie.