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Die Rückseite des Mondes

Die Rückseite des Mondes

Große Version: 1600*1600 Pixel; 1,43 MB

Copyright: NASA, GSFC, Arizona State University, Lunar Reconnaissance Orbiter

Von der Erde aus gesehen sehen wir immer nur die uns bekannte Vorderseite des Mondes, da er sich in der gleichen Zeit, in der er die Erde einmal umrundet, auch einmal um seine eigene Achse dreht ("gebundene Rotation"). Aufgrund der Libration sehen wir insgesamt im Laufe der Zeit 58 Prozent der Mondoberfläche. Der Rest bleibt dem irdischen Beobachter verborgen.

Dieses Bildmosaik vom Lunar Reconaissance Orbiter der NASA zeigt die Rückseite des Mondes. Auf ihr fehlen die dunklen Maria nahezu völlig. Es sind jedoch ebenfalls Becken vorhanden, in der Regel sind sie jedoch nicht mit erstarrter Lava, dem sog. Basalt, gefüllt. Ursache ist die Mondkruste, die auf der Mondrückseite etwa doppelt so dick (ca. 150 km) wie auf der erdzugewandten Seite ist. Die Ursache hierfür ist nicht abschließend geklärt, vermutet wird ein Zusammenhang mit der Gezeiten-Wechselwirkung mit der Erde.

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